Die lieben Traditionen

Die lieben Traditionen

Adventskalender

Meine Oma stickte vor gut 24 Jahren einen wunderbaren Adventskalender für meinen Sohn. Seither hing er jedes Jahr in der Adventszeit gut gefüllt an der Wand im Flur. Seit mein Sohn aus dem heimischen Kinderzimmer ausgezogen ist, hängt der Kalender -natürlich von Mutti befüllt- in seiner Wohnung.

Mein mütterliches Herz ist so gestrickt, dass, wenn jemand mein Kind ganz dolle lieb hat -egal ob männlich, weiblich, divers, außerirdisch oder Einhorn – der, die oder das sofort von mir gefühlsmäßig adoptiert wird.

Demnach bammeln natürlich auch zwei Päckchen je Tag am Kalender, denn die Freundin meines Sohnes bekommt ebenfalls jeden Tag eine kleine Überraschung. Zumal ihre Familie weit weg in Mexiko lebt und die Lütte hier keine Mutti hat, die ihr Päckchen packt *schnief*.

Es passt hervorragend, um ein Kästchen auf dem Bingozettel vom Weihnachtsfreudenbingo abzuhaken:

5 thoughts on “Die lieben Traditionen

  1. Ich muss zugeben, ich finde deine Einstellung toll. Manche Eltern (so wie meine, so wie offensichtlich du) bekommen ein Kind dazu, manche Eltern können sich mit dem Auszug der eigenen Kinder nicht abfinden und verlieren ein Kind. Kenne ich leider auch.

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